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News

22.06.2016

Vorsicht: Vorsicht - betrügerische Rechnungen von .DE Deutsche Domain

Vorsicht: Eine Firma, die sich .DE Deutsche Domain nennt, versendet gefälschte Rechnungen.
Auf der Rechnung finden Sie weder Ihren Name, noch Ihre Domain.

Bitte bezahlen Sie diese Rechnungen nicht!


Weitere Infos hier.

01.01.2016

Wie Sie herausfinden, ob sich Google Adwords für Sie lohnt

Was ist Google Adwords genau?
Was ist die Conversion Rate?
Wie wir helfen, Ihre Werbebudget sinnvoll einzusetzen.

Klicken Sie hier, um das Video bei Youtube anzusehen.

01.12.2015

Gravierende Fehler finden sich auf fast allen Websites und Online Shops

Weil sie Erfolg und Umsatz verhindern, nennen wir sie "Todsünden" oder "Conversion-Killer".

In unserer 30 Minuten-Präsenation "Die weit verbreiteten Todsünden, die Websites und Online Shops um deren Erfolg bringen" zeigen wir auch Ihnen die häufigsten Fehler in Internetseiten.

  • Wir zeigen, warum das Verständnis der Website-Conversion so wichtig ist und wie man sie misst
  • Wir zeigen, wie auch Sie diese Fehler in der eigenen Website und in denen der Mitbewerber erkennen
  • Wir zeigen an vielen Beispielen, was eine erfolgreiche Websites ausmacht
  • Sie lernen, Ihre eigene Website mit den Augen von Website Besuchern zu sehen - Ihren potentiellen Kunden

Wir erklären Ihnen die Todsünden in Websites gerne bei einer konkreten Projektanfrage in unseren Räumen oder per Online-Konferenz.

 

Wir zeigen Ihnen unsere Präsenation kostenlose und unverbindlich. Eine Projektanfrage genügt.

06.11.2015

Wie wichtig ist die Mobilfähigkeit bzw. responsive Design einer Website?

Eindeutige Zahlen der schweizer Website www.pfotenteam.ch zeigen:
Benutzer mit mobilen Geräten nehmen stark zu. 2014 sind es 37%.

 

Die Website des schweizer Tierschutzvereins Pfotenteam Tierhilfe www.pfotenteam.ch wird täglich von ca. 1000 Besuchern besucht und ist daher ein verlässlicher Gradmesser für die Tendenzen der Besucherzahlen.
Im Jahr 2014 verwenden 37% aller Besucher keinen PC, sondern ein mobiles Gerät!

 


www.pfotenteam.ch mit 794.320 Besuchern von 2011 - Juni 2014 zeigt einen eindeutigen Trend!


Der oben gezeichten Verlauf der mobilen Besucher (Tablet-Computer, iPad, iPhone, Android-Phone, etc.) bei www.pfotenteam.ch zeigt eindeutigen Trend hin zu mobilen Geräten.

Anfang 2013 wurde www.pfotenteam.com auf „responsiv Design“ umgestellt. Dadurch steigert sich die Akzeptanz der mobilen Besucher, diese kehren somit auf die Seite mit ihren mobilen Geräten zurück, da sie ideal sichtbar ist.
Wenn eine Website nicht mobile-fähig ist, wird sie auf einem IPhone oder Android Phone nur als Ausschnitt dargestellt.

 

 

 

Wie wird auch Ihre Website mobilfähige?

Damit eine Internetseite auch auf mobilen Geräten so dargestellt wird, daß sich die Inhalt an die Bildschirmgröße anpasst, müssen entsprechendetechnische Voraussetzungen an die Programmierung erfüllt sein. In der Regel muss man eine Website technisch neu aufbauen.

Websites auf Basis unseres Unser Content Management System LUCID2 erfüllen alle technischen Voraussetzungen, so daß Ihre Internetseite so erweitert werden kann, dass sie mobil fähig eingerichet werden kann.  Die Kosten für einen 1:1 Neuaufbau einer Website zu LUCID2 belaufen sich in der Regel auf 50% des Neupreises einer Website, da Inhalte und Struktur bereits bestehen.
 

Wünschen auch Sie eine mobilfähige Website? Dann sprechen Sie uns an!

20.04.2015

Schlechteres Ranking bei Google für Websites ohne responsive Design / Mobiloptimierung

Google straft Webseiten ohne responsive Design / Mobiloptimierung ab

Vor acht Wochen hat Google angekündigt, dass Websites ohne Mobiloptimierung schlecher im Suchergebnis gelistet werden. Ab 21.04.2015 werden Websites, die sich auf Smartphones und Tablets nicht gut darstellen lassen, schlechtere Rankings bei der mobilen Google-Suche erhalten. Es ist sicher nur eine Frage der Zeit, wann auch die herkömmliche Suche betroffen sein wird.

Im offiziellen Blogeintrag des Webmaster-Teams von Google veröffentlich Googel die aus unserer Sicht nachvollziehbaren Gründe: "Da immer mehr Menschen Mobilgeräte für den Zugriff auf das Internet verwenden, müssen sich unsere Algorithmen diesen Nutzungsgewohnheiten anpassen".
Aus unserer Sicht ist diese Anpassung des Suchergebnis nachvollziebar: Wenn Sie mit einem Smartphone etwas suchen, sollte das Ergebnis auch gut und mühelos sichbar und lesbar sein. Websites, die nicht für Smartphones optimiert sind, sind oft nicht oder nur mühlsam lesbar.

Was genau ist responsive Design / Mobiloptimierung?

Bei herkömmlichen Websites, die nicht optimiert sind, werden die Inhalte auf Tablets und Smartphones verkleinert dargestellt, teilweise so klein, dass die Schrift nicht mehr lesbar ist.

 

Bei mobile optimierter Seiten (mit responsive Design), werden die Inhalte auf Tablets und Smartphones automatisch so angepasst, dass dies bequem sichbar und lesbar sind.

 

Aus wechen Gründen sollte eine Website mobile-friendly sein?

Vom 21. April 2015 an wird die "Mobil-Freundlichkeit" einer Website ein das Raning beeinflussen. Hierzu gehören folgenden Kriterien:

  • Schriften dürfen nicht zu klein sein und sollten gut lesbar sein
  • Navigationselemente, wie das Menu und Aufklappmenus sollten sich mit dem Finger auf berührungsempflindlichen Bildschirmen gut bedienen lassen
  • Auch die Verwendung von Flash führt eventuell zu einer Abwertung, da Flash oft nicht von Smartphones dargestellt werden kann

Wenn Sie selbst mit einem Smartphone (Android-Phone, iPhone oder mit einem Windows-Phone) surfen, werden Sie diese neuen Richtlinien schnell nachvollziehen können.

 

Testen Sie Ihren Website jetzt.

Ob Ihre Website mobiloptimiert ist, können Sie hier herausfinden:
https://www.google.com/webmasters/tools/mobile-friendly/

 

Warten Sie nicht zu lange mit der Anpassung Ihrer Website für mobile Geräte

Mehr und mehr Besucher verwenden Tablets oder Smartphones, um im Internet zu surfen. Lesen Sie hierzu unseren Bericht: Wie wichtig ist die Mobilfähigkeit bzw. responsive Design einer Website?
Kontaktieren Sie uns, wenn wir Ihre Website für eine optimale Darstellung für mobile Endgeräte anpassen sollen. Je nachdem, wie Ihre Website aufgebaut ist, kommt man nicht darum herum, die Seite technisch komplett neu aufzusetzen.


Wünschen auch Sie eine mobilfähige Website? Kontaktieren Sie uns für ein kostenloses Beratungsgespräch!

04.04.2015

Von was hängt die Positionen meiner Google Adwords Anzeigen anzeigen ab? Wie kann ich diese erhöhen?

Die Position der Google Adwords Anzeigen hängt von 2 Faktoren ab:

1 - der Maximale Preis pro Klick (CPC), den Sie eingestellt haben.
Je höher dieser Preis, um so höher ist die Position Ihrer Anzeige.
Sie können den CPC natürlich sehr hoch wählen, laufen dann aber Gefahr, Geld zu verbrennen.

2 - Der Qualitätsfaktor des jeweiligen Keywords
Qualitätsfaktor des jeweiligen Keywords hängt stark vom Inhalt der Zielseite ab.

 

Wie erhöhe ich den Qualitätsfaktor eines Keywords?

Lassen Sie uns das am Beispiel der Suche nach "Zahnarzt Basel" erklären.  Wenn jemand nach Zahnarzt Basel sucht, sollte  "Zahnarzt Basel" im Text der Zielseite oft genug, aber auch nicht zu oft hier vorkommen:
- im Seitetitel
- in Überschriften des Textes
- im normalen Text

 

Den Qualitätsfaktor des jeweiligen Keywords sehen Sie, wenn Sie in Ihrer Google Adwords Kampagen auf die Liste Ihrer Keywords (Suchbegriffe) gehen und unter der Spalte "Status" auf die kleine Sprechblase fahren. Dort wird dann der Qualitätsfaktor angezeigt.

Der klassische Fehler: Die Startseite Ihrer Homepage als Lading page der Adwords Anzeigen

Wenn Sie mehrere Keywords und mehrere verschiedene Anzeigen schalten, sollten Sie nicht Ihre Startseite als Zielseite für die Links verwenden. Oft ist auf Startseiten nicht genügend und nicht ausreichend relevanter Text zu einem Thema. Nur wenn der Text relevant ist, erhalten Sie einen hohen Qualitätsfaktor und damit auch einen höhere Position ihrer Anzeige. Ein relevanter Text zum Thema "Zahnarzt  Basel" beschäftigt sich intensiv mit dem Thema und beschreibt es so, dass viele unterschiedliche Nutzer wichtige Informationen finden.
Wenn Sie unterschiedliche Keywords verwenden, ist es sinnvoll, für jedes Keyword eine gesonderte Seite einzurichten und dort einen ausführlichen Text zum entsprechenden Thema zu schreiben. Der Text sollte mindestens 200 Worte lange sein, die Keywords sollten hier vorkommen:

- im Seitetitel
- in Überschriften des Textes (Überschrift als H1 oder H2 ausgezeichnet)
- im normalen Text

Durch ständiges Optimieren des Textes auf der Zielseite, erhalten die Keywords einen höheren Qualitätsfaktor und damit Ihre Google Adwords Anzeigen eine höhere Position. Und zwar ohne, dass Sie mehr bezahlen müssen.

Wenn Ihnen die Zeit fehlt, für jedes Keyword oder Anzeige eine gesonderte Zielseite einzurichten, können Sie auch einen entsprechend langen und in Absätze gegliederten Text zu Ihren Themen schreiben und diesen auf der Startseite veröffentlichen.

Was Sie unbedingt vermeiden sollten, ist, keinen oder nur sehr wenig Text auf der Startseite zu veröffentlichen. Nach dem Grundsatz "Content is king" bevorzugt Goolge immer Seiten mit viel und gut strukturiertem Text.

 

Gerne helfen wir auch Ihnen, Ihre Google Adwords Anzeigen, Keywords und deren Qualitätsfaktor zu verbessern. Kontaktieren Sie uns einfach für eine unverbindliches Beratungsgespräch.

 

28.02.2014

6000 CHF / Jahr für Google Adwords - eingespart durch eine Analyse durch uns

Was ist Google Adwords und wie funktioniert es?

Google Adwords ist die Werbung, die auf einer Suchergebnisseite bei Google oberhalb und rechts von den normalen Suchergebnissen angezeigt werden.
Von den Begriffen her unterscheidet man zwischen den organischen Suchergebnissen und den anorganischen Ergebnissen, den bezahlten Werbeeinblendungen.

 

Google Adwords ist an sich ein exzellentes und einfache Methode, Werbung zu schalten

Wenn man mehr Besucher auf seiner Website wünscht, richtet man ein kostenloses Google Adwords Konto ein, formuliert dort sogenannte Anzeigen, also Webtexte und fügt entsprechende Keywords (Suchbegriffe) hinzu, unter denen man gefunden werden will. Nach Hinterlegen von Kreditkartendaten oder einem Bankkonto zur Abbuchung werden die Werbeanzeigen in den Suchergebnissen angezeigt.

 

Was ist fair und clever an Google Adwords auch aus Sicht des Werbenden?

Ganz einfach: Die Anzeigen werden nur auf Seiten angezeigt, auf denen eines der gewünschten Keywords gesucht wird. Das Zeigen einer Anzeige (Impression) kostet noch nichts. Erst wenn ein Besucher auf eine Anzeige klickt und dadurch auf die Website des Werbenden gelangt, wird von Google ein Betrag zwischen 10 Cent und 5 Euro berechnet. In der Regel sind es 1 - 2 Euro.
Damit man nicht plötzlich zu hohe Werbeausgaben hat, kann und soll man ein tägliches Tageslimit festsetzen. So kann man 5, 10 oder 20 Euro pro Tag festlegen oder auch mehr. Würde die Werbekampagne mit der entsprechenden Anzeigen und Keywords einen Monat geschalten, wären das 150, 300 oder 600 Euro pro Monat. So kann man bequem zum Beispiel 30 Tage lang Werbung betreiben mit 10 Euro / Tag und gibt dabei 300 Euro aus.

 

Warum ist Google Adwords oft lukrativer oder erfolgsversprechender als ein Inserat in der Zeitung?

In der Zeitung an prominenter Stelle, zum Beispiel auf der Titelseite oder der Rückseite, bezahlen Sie sehr viel mehr als 300 Euro pro Ausgabe. Wenn Sie zum Beispiel als Chiropraktiker in der Zeitung werben, erreichen Sie theoretisch sehr viele Leser, aber in der Regel sind immer nur 3% der Leser an Ihrem speziellen Service als Chiropraktiker interessiert. Ebenso, wie wenn Sie Reifen verkaufen oder Tennisschläger. Es gibt immer nur ca. 2 - 3% Kaufinteressenten für ein spezifisches Produkt oder eine Dienstleistung. Bei Google Adwords sehen aber immer fast nur diejenigen Personen Ihre Anzeige, die auch wirklich nach Ihrem Thema gesucht haben. Es wir somit viel präziser eine Zielgruppe angesprochen.
Selbstverständlich gibt es auch Ausnahmen, wann ein Inserat in der Zeitung ertragreicher sein kann.

 

Die größte Gefahr bei Google Adwords: in Unkenntnis Geld verbrennen!

So gut das Konzept von Adwords ist, lauert hier die große Gefahr, daß man viel Anzeigen schaltet und damit viel Geld ausgibt und letztendlich keine oder nur sehr wenige Neukunden oder Käufer gewinnt. Auch der Grund hierfür ist einfach:
• Die Optimierung von Google Adwords ist kompliziert und braucht spezielles Fachwissen
• In der Regel wissen Betreiber eines kleinen Online-Shops oder z.B. ein Zahnarzt mit einer Website nicht, was Conversion-Optimierung ist und wie wichtig sie ist, um den Ertrag der Werbeausgaben zu messen
• Conversion-Optimierung wird nicht richtig oder konsequent durchgeführt
• Oft wird der Qualitätsfaktor von Anzeigen oder Keywords nicht verstanden oder nicht richtig eingestellt
• Der Qualitäts-Faktor der Anzeigen muss überprüft und im Idealfall angepasst werden
• Das Google Adwords Konto muss regelmässig überprüft und kontrolliert werden.

Das Ergebnis: man gibt zunächst Geld aus und weiss nicht genau, was man zurückbekommt. Ungefähr so, wie in der Zeitung.

 

So unser Kunde: 500 CHF / Monat für Google Adwords und das mit einer veralteten Website!

Unser Kunde macht einen Top Job und guten Umsatz. 500 CHF für Werbung pro Monat klingt da nicht unvernünftig und so schaltet er entsprechenden Adwords Anzeigen.
Die Website ist etwas in die Jahre gekommen und nicht wirklich gut selbst aktualisierbar, daher meldet er sich bei mir. Im Zusammenhang mit dem Neudesign der Website und der damit verbundenen Suchmaschinenoptimierung sehen wir uns sein Google Adwords Konto an und stellen fest, daß
• die Anzeigen schlecht getextet sind
• die Anzeigen auf falsche Ziel-Seiten verweisen
• die Anzeigen keinen hohen Qualitätsfaktor haben
• daß viel zu viele und unspezifische Keywords verwendet werden
• die Anzeigen nicht nach Themen oder Keywords aufgeteilt und entsprechend formuliert sind
• und vor allem nicht gemessen wird, was die Anzeigen bringen

 

Was bedeutet Conversion oder Conversion-Optimierung?

Conversion übersetzt man am besten mit Ertrag. Die Conversion ist das Verhältnis der Anzeigen, auf die bei Google Adwords geklickt wird und den Neukunden, die tatsächlich etwas bestellen oder anrufen. Hier das Beispiel eines Online Shops für Tennisschläger: Angenommen es wurden an einem Tag auf 100 Anzeigen geklickt und dadurch im Shop zwei Bestellungen getätigt. Dann spricht man von einer Conversion Rate von 2%.
Doch Vorsicht: Die beiden Kunden könnten ja auch unabhängig von der Google Werbung in dem Shop bestellt haben. Genau das sollte man messen und verhindern, daß die Conversion Rate der Adwords Anzeigen nicht falsch interpretiert wird.

 

Wir optimieren bei unserem Kunden alle Anzeigen, die Keywords und messen die Conversion mit erstaunlichem Ergebnis.

Wir haben das ganze Projekt neu aufgesetzt, Anzeigen optimal getextet, Keywords reduziert, Zielseiten optimiert und lassen die optimierten Anzeigen wieder einen Monat mit 500 CHF laufen. Zudem wurden Website und Zielseiten stark verbessert. Der Kunde hat dennoch nach einem Monat kaum mehr Neukunden als sonst.
Wir stellen Google Adwords ab und kommen zum gleichen Ergebnis. In Gesprächen mit dem Kunden finden wir heraus, daß seine meisten Neukunden auf zwei Wegen zu ihm kommen: Durch Mund-zu-Mund Propaganda und die Website seines Verbandes. Unsere Analyse hat den Kunden ca. 800 CHF gekostet und er spart ab sofort 6000 CHF im Jahr. Er hatte pures Geld verbrannt.

 

Ist das ein Einzelfall, daß jemand mit Google Adwords Geld verbrennt?

Wenn wir uns die Anzeigen bei Google und die Zielseiten der unterschiedlichsten Werbekunden anschauen, ist leicht zu sehen, daß viele Werbekunden nach dem Prinzip „Viel hilft viel“ oder einfach in Unkenntnis Werbung schalten und nicht wissen, ob die Kosten wieder reinkommen oder ob nicht. Oder ob mit einer guten Optimierung aus dem Werbebudget sehr viel mehr Erträge, bzw. Neukunden herauskommen könnten.
Aber mal ganz ehrlich: Hätten Sie gewusst, wie man Anzeigen optimal textet, Keywords richtig auswählt und wie man den Qualitätsfaktor optimiert? Oder wie man die Conversion Rate in einem Online Shop misst?

 

Wenn auch Sie kein Geld verbrennen wollen und Ihr Werbe-Budget so einsetzen wollen, daß Sie mehr Ertrag erhalten, als sie Geld investieren, dann kontaktieren Sie uns.

Wir schützen Sie überhöhten Ausgaben, optimieren Ihre Google Adwords Kampagnen oder schlagen Methoden vor, die genau in Ihrer Branche erfolgversprechender sind!


Rufen Sie uns an unter Telefon 0049 78621 76176 oder senden Sie uns eine E-Mail an info@ateliervision.de

 

Google Adwords und das Googel Logos sind eingetragene Warenzeichen der Firma Google

04.10.2013

SPAM über das Kontaktformular - wie kommt es dazu und wie verhindert man das?

Wie kommt es zu SPAM, also unerwünschten Nachrichten über das Kontaktformular?

Wer versendet solche Nachrichten?
Diese Nachrichten werden nicht von Personen versendet. Hochprofessionelle SPAMer schreiben Programme, die das Internet nach Kontaktformulare durchsuchen. Die gefundenen Formulare werden dann wiederum automatisiert mit sogenannten Scripten ausgefüllt und abgesendet.
Selbstverständlich werden falsche oder ungültige Kontaktdaten verwendet.

Welche Formulare sind betroffen?
Grundsätzlich alle Formular, mit denen Daten auf einer Website versendet werden: Kontaktformulare, Bestellformulare oder Formulare für Gästebucheinträge. Die SPAM kümmern sich selten um eine genaue Unterscheidung. Je mehr Formulare ausgefüllt und verendet werden, um so grösser, die Wahrscheinlichkeit, dass das Versenden Erfolg hat. Mit den automatisierten Scripten ist es recht einfach, Tausende oder Millionen von Formularen abzusenden.

Und was ist das Ziel der SPAMer?
In der Regel ist das Ziel, Potzentzmittel oder ähnliches zu verkaufen oder mit Gästebucheinträgen auf Websites entsprechender Händler aufmerksam zu machen.

Lohnt sich denn das? Ich würde nie sowas kaufen!

Ja, es scheint sich zu lohnen. Wenn nur 0.1% aller Empfänger solcher Nachrichten doch ein Produkt kaufen lohnt sich da. Bei einer Million Nachrichten sind das 100 Kunden. Bei SPAM, der per E-Mail versendet wird, verhält es sich genauso: Je mehr SPAM Mails versendet werden, um so grösser ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person tatsächliche etwas bestellt. Würde niemand die entsprechenden Produkte kaufen, gäbe es keinen SPAM.


Was ist der beste Schutz?

Ein recht guter Schutz ist der Einbau eines sogenannten Captchas, einer Zeichenkette, die eingegeben werden muss, wenn man ein Formular absendet. Allerdings werden auch Captchas automatisiert "geknackt". In der Programmierer-Szene ist es ein Sport, die schwierigsten Capchas, wie das von Google automatisiert auszulesen.

Was für Alternativen gibt es?
In den Kontaktformularen unserer Kunden sind einige Schutzmechanismen eingebaut, die ein automatisiertes Ausfüllen verhindern. Allerdings verbessern die SPAMer ihre Scripte und Taktiken ständig weiter, so dass auch immer Möglichkeiten gefunden werden, die Schutzmechanismen zu umgehen. Allerdings können wir auch entsprechend nachbessern und Ihr Kontaktformular um weitere, unsichtbare Schutzmechanismen erweitern. Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie das wünschen.

Können die automatisierten Anfragen meine Website lahmlegen?
Keine Sorge. Durch solche Anfragen wird Ihre Website nicht lahmgelegt.

03.09.2012

Winmail.dat Probleme auf dem Mac lösen

Wie kommt es zu der Winmail.dat Datei?

Sie entsteht, wenn man auf einem Windows Computer mit einem Microsoft Mailprogramm (Outlook) eine Email im RTF-Format erstellt und versendet. Benutz der Empfänger auch Outlook, bekommst Du die Winmail.dat nicht zu sehen und kann den Angang lesen.

Sie kennen das Problem mit der Winmail.dat Datei?

Die gesamt restliche Computerwelt, die Zum Beispiel einen Mac benutzt, muss sich dann mit dieser Datei rumärgern und kann den Anhang nicht öffnen.


Abhilfe 1: Winmail.dat unter Mac OS X umwandeln:

Es gibt hier das Programm TNEF`s Enough 2.0 für Mac OS X , mit dem man (mit ensprechender Mühe und Zusatzaufwand) die Daten aus der Winmail.dat extrahieren kann.

Abhilfe 2: Ansender bitten E-Mails besser zu versenden

Sinnvoller allerdings ist es, den Versender der E-Mail zu kontaktieren und Ihn zu bitten die E-Mail in Zukunft standardisiert zu versenden und das geht so:

- Hierzu geht man in den jeweiligen Kontakt im Outlook
- markiert man die Mailadresse mit der rechten Maustaste und ändert dies Optionen:
- 1: Sendeoptionen - Nachrichtenformat für Empfänger manuell festlegen
- 2: danach in den Outlook-Eigenschaften
- Internetformat umstellen auf "Nur Text Format"- Nicht "Outlook wählt optimales Format). Outlook wählt leider NICHT ein optimales Format!
- Diesen Schritt muss man für jeden Empfänger einer Winmail.dat durchführen.

Wenn der Empfänger jetzt die E-Mail mit dem Anhang versendet, dann kann man den Anhang problemlos öffnen.

03.09.2012

Unerwünschte Werbemails - Die wahren Gründe für SPAM und was Sie dagegen tun können

1. Viele Personen kontaktieren Sie per E-Mail.

Umso mehr Personen Ihre E-Mail Adresse besitzen, um so mehr SPAM bekommen Sie.
Viele Computer sind mit Viren oder Trojanern infiziert, die folgendes tun:
- Viren versenden, ohne dass der Besitzer des Computers das bemerkt, SPAM Mails.
- Viren senden die E-Mail Adressen aus Ihrem Adressbuch an den SPAMer, der diese dann für weitere Werbemails nutzt.
Benutzen Sie daher unbedingt ein Anti-Viren Programm wie zB. AntiVir und überprüfen Sie Ihre Festplatte regelmäßig auf Viren.


2. Sie geben Ihre E-Mail in Foren, Gästebüchern oder in Internetseiten preis.
SPAMer benutzen spezielle Software, mit der sie Internetseiten scannen und dort alle gespeicherten E-Mail Adressen auslesen.
Wenn Sie eine Website von ATELIERVISION haben, ist Ihre E-Mail Adresse verschlüsselt und für diese Software nicht lesbar.


Warum werden überhaupt so viele SPAM-Mails versendet?
Der Versand von 1.000.000 Spam-Mails ist sehr günstig und diese E-Mails erwirtschaften tatsächlich Umsatz!
Wenn ein SPAMer 1.000.000 Mails versendet und nur 1% Empfänger die Ware oder Dienstleistung kaufen, sind das immerhin 1000 Personen.
Wenn Sie in Zukunft SPAMer nicht unterstützen wollen, kaufen Sie auch keine per SPAM angebotene Ware. Sie untersützen damit das System der SPAMer.


Was tun wir als Internet-Provider gegen SPAM?
Wenn Sie bei uns ein Webhosting-Packet buchen, kommen Sie in den Genuss eines kostenlosen Standard SPAM-Filters basierend auf der Technik des Greylistings, der bereits 90% des SPAMs automatisch filtert und zurückweist. Die SPAM Mails kommen damit erst gar nicht zu Ihnen durch.


Was kann ich selbst tun, um Kosten zu vermeiden?
Wenn Sie Ihre E-Mail mit einem PC abrufen, können sie das kostenlose Anti-SPAM Programm Spamihilator verwenden, dass vor Ihr E-Mail Programm geschalten wird und SPAM recht gut aussoiertiert. Den Spamihilator bekommen Sie hier. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir keinen Support für die Bedienung des Spamihilators anbieten können.

03.08.2010

Google Mail mit Outlook abrufen - Outlook Express für Google Mail konfigurieren

1 Aktivieren Sie POP in Ihrem Google Mail-Konto folgendermassen:
- Einloggen ins Google Mail Konto
- Klicken Sie oben rechts auf "Einstellungen"
- Klicken Sie im gleben Menu auf "Weiterleitung und POP"
- Wählen Sie unter "POP-Download": "POP nur für ab jetzt eingehende Nachrichten aktivieren"
- Klicken Sie auf "Änderungen speichern"

2 Öffnen Sie Outlook bzw. Outlook Express.
3 Klicken Sie auf das Menü "Extras" und wählen Sie "Konten...".
4 Klicken Sie auf "Hinzufügen" und dann auf "E-Mail...".

 

 

5 füllen Sie diese Felder mit Ihren Angaben aus.
6 Dannach klicken Sie auf "Weitere Einstellungen..."

 

7 und das Feld Allgemein so aus wie oben.

 

8 das Feld Postausgangssserver so aus wie oben.

 

9 das Feld Erweitert so aus wie oben.


Dannach klicken Sie auf OK uns sind fertig.
Senden Sie eine Testmail an Ihre Google E-Mail Adresse und rufen Sie diese mit Outlook wieder ab.

 
 

 

Kostenlose Erstberatung?
Tel 0049 7621 76176

ATELIERVISION
WEBDESIGN   GRAFIKDESIGN   MARKETING

Im Schwarzenbach 6
D - 79576 Weil am Rhein

ATELIERVISION | www.ateliervision.de | UST ID DE 196949009 | info@ateliervision.de | Tel 0049 - 7621 - 76176 | Fax 0049 - 7621 - 797725

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